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    <title>Naturraumgestaltung, Gartenbau</title>
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  <title>Eduard Neuenschwander (1924-2013), Architekt</title>
  <link>https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/node/52</link>
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&lt;span&gt;Eduard Neuenschwander (1924-2013), Architekt&lt;/span&gt;

&lt;span&gt;&lt;span lang="" about="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/user/16" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="" xml:lang=""&gt;ottavio.clavuot&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;

&lt;span&gt;Thu, 07/08/2021 - 12:54&lt;/span&gt;

      &lt;div class="field field--name-body field--type-text-with-summary field--label-hidden field--items"&gt;
              &lt;div class="field--item"&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;In Zürich in ein grossbürgerliches, künstlerisch inspirierendes Milieu hinein geboren, verbrachte Eduard Neuenschwander während der &lt;a href="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/node/17"&gt;Gymnasialzeit&lt;/a&gt; einen Grossteil seiner Freizeit damit, Kleinlebewesen und deren Lebensräume zu beobachten und zu zeichnen. Diese leidenschaftliche Beziehung zur Natur wurde auch für sein späteres architektonisches Schaffen prägend. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
              &lt;div class="field--item"&gt;&lt;figure role="group" class="align-center"&gt;&lt;div&gt;
  
  
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&lt;a href="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/sites/default/files/2021-07/Neuenschwander%20Farbstiftzeichnung%201946.jpg" aria-controls="colorbox" aria-label="{"alt":"Neuenschwander Farbstiftzeichnung"}" role="button" title="Neuenschwander Farbstiftzeichnung" data-colorbox-gallery="gallery-image-228-19hYqB3KQ-8" class="colorbox" data-cbox-img-attrs="{"alt":"Neuenschwander Farbstiftzeichnung"}"&gt;&lt;img src="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/sites/default/files/styles/wide/public/2021-07/Neuenschwander%20Farbstiftzeichnung%201946.jpg?itok=tylD6qTG" width="909" height="1335" alt="Neuenschwander Farbstiftzeichnung" loading="lazy" typeof="foaf:Image" class="img-responsive" /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;
      
&lt;/div&gt;
&lt;figcaption&gt;„Schwärmerraupe auf Labkraut“, Farbstiftzeichung von Eduard Neuenschwander, 1948.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/div&gt;
              &lt;div class="field--item"&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Durch den Klassenkameraden und Freund Andres Giedion wurde er zu einem häufigen Gast in dessen Elternhaus. Der Kunsthistoriker und Promotor des Neuen Bauens &lt;a href="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/node/55"&gt;Sigfried Giedion&lt;/a&gt; und dessen Frau Carola Giedion-Welcker empfingen in ihrem Haus im Doldertal Künstler der Avantgarde, wie Hans Arp, Constantin Brancusi, Alberto Giacometti, Aldo van Eyck, Alfred Roth, Henry van de Velde oder Le Corbusier. Als Eduard Neuenschwander 1945 das Architekturstudium an der &lt;a href="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/node/97"&gt;ETH&lt;/a&gt; aufnahm, wandte er sich bald gegen die gegenüber der progressiven Vorkriegsmoderne skeptische bis ablehnende Haltung der Professoren. Nach dem Studienabschluss erhielt er auf Empfehlung Giedions zusammen mit seinem Studienkollegen Rudolf Brennenstuhl (1925-2013) die Möglichkeit, 1949-52 im Atelier &lt;a href="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/node/53"&gt;Alvar Aaltos&lt;/a&gt; in Helsinki zu arbeiten – eine für sein künftiges Verständnis des architektonischen Gestaltungsprozesses entscheidende Begegnung. Zurück in Zürich gründeten er und Brennenstuhl 1953 ein eigenes Architekturbüro, das sie bis 1962 gemeinsam führten. Neben der Projektierung von Einzelbauten beschäftigte er sich mit Fragen der Raum- und Siedlungsplanung, der Baustandardisierung und des Fertighausbaus. Mitte der 1950er Jahre initiierten Eduard Neuenschwander und die befreundeten Künstler Gottfried Honegger und &lt;a href="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/node/56"&gt;Karl Schmid&lt;/a&gt; das Projekt einer einheitlich gestalteten Modell- und Künstlersiedlung in Gockhausen am Nordhang des Zürichbergs. Zwar blieb das Vorhaben Fragment, doch verwirklichten Architekten und Künstler in den folgenden fünfundzwanzig Jahren individuell Atelier- und Wohnhäuser in Gockhausen, darunter auch Neuenschwander selbst.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
              &lt;div class="field--item"&gt;&lt;figure role="group" class="align-center"&gt;&lt;div&gt;
  
  
            &lt;div class="field field--name-field-media-image field--type-image field--label-hidden field--item"&gt;
&lt;a href="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/sites/default/files/2021-07/A34_Im%20Binzen%20innen%20202_070_F_In_1a.jpg" aria-controls="colorbox" aria-label="{"alt":"Neuenschwander Im Binzen"}" role="button" title="Neuenschwander Im Binzen" data-colorbox-gallery="gallery-image-229-19hYqB3KQ-8" class="colorbox" data-cbox-img-attrs="{"alt":"Neuenschwander Im Binzen"}"&gt;&lt;img src="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/sites/default/files/styles/wide/public/2021-07/A34_Im%20Binzen%20innen%20202_070_F_In_1a.jpg?itok=zutHLiss" width="1090" height="1482" alt="Neuenschwander Im Binzen" loading="lazy" typeof="foaf:Image" class="img-responsive" /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;
      
&lt;/div&gt;
&lt;figcaption&gt;Neuenschwander am Schreibtisch in dem von ihm entworfenen Wohnhaus Im Binzen in Gockhausen, um 1970.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/div&gt;
              &lt;div class="field--item"&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;War bereits im eigenen Wohnhaus Im Binzen 1964-69 und in der &lt;a href="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/node/31"&gt;Kantonsschule Rämibühl&lt;/a&gt; die Verbindung von Natur und Architektur ein zentrales Thema, so wurde seit Mitte der 1970er Jahre angesichts von Verstädterung und Umweltzerstörung die naturnahe Gestaltung von Aussenräumen zum vorherrschenden Anliegen in Neuenschwanders Schaffen. Er verstand Umwelt vom architektonischen Innenraum bis zur Grosslandschaft als ein dynamisches Netzwerk von Biotopen. Dieses Netzwerk als funktionierendes, gleichzeitig offenes Ganzes durch zerstörerische und aufbauende Interventionen anzulegen, betrachtete er als seine Aufgabe. Im Westteil des Parks der Universität Irchel setzte er diese Vision 1978-86 exemplarisch um. Wie Naturräume verdanken auch historische Bauten ihre Gestalt einem evolutionären Prozess – auch sie gehören zum Netzwerk der Lebensräume. Seit Mitte der 1950er Jahre hat sich Neuenschwander immer wieder um die Erhaltung, Renovierung und zeitgemässe Adaption historischer Bauten bemüht. In seinem Spätwerk wurde ihm dies zum intensiv verfolgten Anliegen. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;O.C.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
              &lt;div class="field--item"&gt;&lt;figure role="group" class="align-center"&gt;&lt;div&gt;
  
  
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&lt;a href="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/sites/default/files/2021-08/P1020888.JPG" aria-controls="colorbox" aria-label="{"alt":"Gockhausen, Einfamilienhaus Atelier 16"}" role="button" title="Gockhausen, Einfamilienhaus Atelier 16" data-colorbox-gallery="gallery-image-253-19hYqB3KQ-8" class="colorbox" data-cbox-img-attrs="{"alt":"Gockhausen, Einfamilienhaus Atelier 16"}"&gt;&lt;img src="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/sites/default/files/styles/wide/public/2021-08/P1020888.JPG?itok=Xuma6fsF" width="1090" height="1551" alt="Gockhausen, Einfamilienhaus Atelier 16" loading="lazy" typeof="foaf:Image" class="img-responsive" /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;
      
&lt;/div&gt;
&lt;figcaption&gt;Wasserbecken, baubestandener Sitzplatz und Gartenfront des 1980-81 von Neuenschwander erbauten Einfamilienhauses Atelier 16 in Gockhausen.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/div&gt;
          &lt;/div&gt;
  
  &lt;div class="field field--name-field-ober-und-ordnungsbegriffe field--type-entity-reference field--label-above"&gt;
    &lt;div class="field--label"&gt;Ober- und Ordnungsbegriffe&lt;/div&gt;
          &lt;div class="field--items"&gt;
              &lt;div class="field--item"&gt;&lt;a href="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/taxonomy/term/342" hreflang="en"&gt;Alumni und Unterrichtende der Kantonsschulen Rämibühl&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
          &lt;div class="field--item"&gt;&lt;a href="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/taxonomy/term/313" hreflang="en"&gt;Moderne, Neues Bauen, Funktionalismus&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
          &lt;div class="field--item"&gt;&lt;a href="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/taxonomy/term/318" hreflang="en"&gt;Naturraumgestaltung, Gartenbau&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
          &lt;div class="field--item"&gt;&lt;a href="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/taxonomy/term/332" hreflang="en"&gt;Städtebau, Siedlungs- und Raumplanung, Spekulation&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
              &lt;/div&gt;
      &lt;/div&gt;
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  <pubDate>Thu, 08 Jul 2021 17:54:37 +0000</pubDate>
    <dc:creator>ottavio.clavuot</dc:creator>
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    </item>
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  <title>Theodor Froebel (1810-93), Gärtner und Samenhändler</title>
  <link>https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/node/45</link>
  <description>
&lt;span&gt;Theodor Froebel (1810-93), Gärtner und Samenhändler&lt;/span&gt;

&lt;span&gt;&lt;span lang="" about="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/user/1" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="" xml:lang=""&gt;admin&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;

&lt;span&gt;Sun, 06/06/2021 - 21:26&lt;/span&gt;

      &lt;div class="field field--name-body field--type-text-with-summary field--label-hidden field--items"&gt;
              &lt;div class="field--item"&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span lang="DE" xml:lang="DE" xml:lang="DE"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Geboren in Griesheim (Thüringen) als Sohn eines Pfarrers, &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Bruder &lt;a href="../../node/46.html"&gt;Julius Froebels&lt;/a&gt; und Neffe des deutschen Pädagogen und Erfinders des Kindergartens, Friedrich Froebel (1782-1852), hat Theodor Froebel seine Erziehung in der Anstalt des Onkels im thüringischen Keilhau erhalten und sich in den botanischen und fürstlichen Gärten Göttingens, Münchens, Weimars und Potsdams zum Gärtner ausbilden lassen. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
              &lt;div class="field--item"&gt;&lt;div class="align-center"&gt;
  
  
            &lt;div class="field field--name-field-media-image field--type-image field--label-hidden field--item"&gt;
&lt;a href="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/sites/default/files/2021-06/csm_theodorfroebel_e274dfeb0b_0.jpg" aria-controls="colorbox" aria-label="{"alt":"Theodor Froebel"}" role="button" title="Theodor Froebel" data-colorbox-gallery="gallery-image-205-19hYqB3KQ-8" class="colorbox" data-cbox-img-attrs="{"alt":"Theodor Froebel"}"&gt;&lt;img src="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/sites/default/files/styles/wide/public/2021-06/csm_theodorfroebel_e274dfeb0b_0.jpg?itok=-Ry6jUo1" width="150" height="198" alt="Theodor Froebel" loading="lazy" typeof="foaf:Image" class="img-responsive" /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;
      
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Theodor Froebel, undatierte Foto.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
              &lt;div class="field--item"&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;1834 als Gärtner &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE" xml:lang="DE" xml:lang="DE"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;an &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;der nach dem liberalen Umsturz zwei Jahre zuvor neu gegründeten &lt;a href="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/node/96"&gt;Universität&lt;/a&gt; Zürich eingestellt, wirkte er an der Anlage des neuen Botanischen Gartens auf dem mit der &lt;a href="../../node/29.html"&gt;Entfestigung &lt;/a&gt;der Stadt aufgehobenen Bollwerk zur Katz mit. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
              &lt;div class="field--item"&gt;&lt;div class="align-center"&gt;
  
  
            &lt;div class="field field--name-field-media-image field--type-image field--label-hidden field--item"&gt;
&lt;a href="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/sites/default/files/2021-06/csm_Botan_Garten_Plan_824706da65_0.jpg" aria-controls="colorbox" aria-label="{"alt":"Plan Botanischer Garten"}" role="button" title="Plan Botanischer Garten" data-colorbox-gallery="gallery-image-206-19hYqB3KQ-8" class="colorbox" data-cbox-img-attrs="{"alt":"Plan Botanischer Garten"}"&gt;&lt;img src="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/sites/default/files/styles/wide/public/2021-06/csm_Botan_Garten_Plan_824706da65_0.jpg?itok=YneMnp69" width="300" height="265" alt="Plan Botanischer Garten" loading="lazy" typeof="foaf:Image" class="img-responsive" /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;
      
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Theodor Froebel, Entwurfszeichnung für den Botanischen Garten auf der Katz, 1834.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
              &lt;div class="field--item"&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Schon ein Jahr später gründete er eine eigene Handelsgärtnerei, die unter seinem Sohn Otto (1844-1906) und seinem Enkel Robert (1878-1966) bis 1933 florierte. Seit Beginn der 1840er Jahre avancierte Froebel zum angesehenen Gestalter von Parks und grossbürgerlichen Villengärten, Schon ein Jahr später gründete er eine eigene Handelsgärtnerei, die unter seinem Sohn Otto (1844-1906) und seinem Enkel Robert (1878-1966) bis 1933 florierte. Seit Beginn der 1840er Jahre avancierte Froebel zum angesehenen Gestalter von Parks und grossbürgerlichen Villengärten, z.B. des Parks der Villa Wesendonck (1855-57, heute Museum Rietberg). z.B. des Parks der Villa Wesendonck (1855-57, heute Museum Rietberg). &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
              &lt;div class="field--item"&gt;&lt;div class="align-center"&gt;
  
  
            &lt;div class="field field--name-field-media-image field--type-image field--label-hidden field--item"&gt;
&lt;a href="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/sites/default/files/2021-06/Rieterpark_2_0.jpg" aria-controls="colorbox" aria-label="{"alt":"Rieterpark"}" role="button" title="Rieterpark" data-colorbox-gallery="gallery-image-207-19hYqB3KQ-8" class="colorbox" data-cbox-img-attrs="{"alt":"Rieterpark"}"&gt;&lt;img src="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/sites/default/files/styles/wide/public/2021-06/Rieterpark_2_0.jpg?itok=xxQtDn_0" width="1090" height="613" alt="Rieterpark" loading="lazy" typeof="foaf:Image" class="img-responsive" /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;
      
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Park der Villa Wesendonck (Rieterpark).&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
              &lt;div class="field--item"&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Die Froebels waren zudem versierte Samenzüchter und Pflanzenhändler mit einem breiten Angebot gerade exotischer Arten, deren Pflanzung im Laufe des 19. Jahrhunderts Mode wurde. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
              &lt;div class="field--item"&gt;&lt;div class="align-center"&gt;
  
  
            &lt;div class="field field--name-field-media-image field--type-image field--label-hidden field--item"&gt;
&lt;a href="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/sites/default/files/2021-06/bb30d257-d014-49cc-8d52-c06fa77c087c_0.jpg" aria-controls="colorbox" aria-label="{"alt":"Froebel Katalog"}" role="button" title="Froebel Katalog" data-colorbox-gallery="gallery-image-208-19hYqB3KQ-8" class="colorbox" data-cbox-img-attrs="{"alt":"Froebel Katalog"}"&gt;&lt;img src="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/sites/default/files/styles/wide/public/2021-06/bb30d257-d014-49cc-8d52-c06fa77c087c_0.jpg?itok=X4trsyR7" width="589" height="754" alt="Froebel Katalog" loading="lazy" typeof="foaf:Image" class="img-responsive" /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;
      
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Katalog der Firma Froebel, 1899.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
              &lt;div class="field--item"&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Auch im &lt;a href="../../node/35.html"&gt;Villenquartier am Rämi&lt;/a&gt; scheint die Firma Froebel an der Gestaltung von Gärten beteiligt gewesen zu sein, wie eine 1886-89 für den &lt;a href="../../node/33.html"&gt;Park des Wohnhauses Fierz&lt;/a&gt; angefertigte Planzeichnung Otto Froebels und des aus Belgien stammenden Gartenarchitekten Evariste Mertens (1846-1907) nahelegt. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;O.C.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
          &lt;/div&gt;
  
  &lt;div class="field field--name-field-ober-und-ordnungsbegriffe field--type-entity-reference field--label-above"&gt;
    &lt;div class="field--label"&gt;Ober- und Ordnungsbegriffe&lt;/div&gt;
          &lt;div class="field--items"&gt;
              &lt;div class="field--item"&gt;&lt;a href="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/taxonomy/term/312" hreflang="en"&gt;Migration&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
          &lt;div class="field--item"&gt;&lt;a href="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/taxonomy/term/318" hreflang="en"&gt;Naturraumgestaltung, Gartenbau&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
              &lt;/div&gt;
      &lt;/div&gt;
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  <pubDate>Mon, 07 Jun 2021 02:26:39 +0000</pubDate>
    <dc:creator>admin</dc:creator>
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  <title>Kantonsschule Rämibühl - Aula</title>
  <link>https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/node/34</link>
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&lt;span&gt;Kantonsschule Rämibühl - Aula&lt;/span&gt;

&lt;span&gt;&lt;span lang="" about="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/user/1" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="" xml:lang=""&gt;admin&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;

&lt;span&gt;Sun, 06/06/2021 - 19:30&lt;/span&gt;

      &lt;div class="field field--name-body field--type-text-with-summary field--label-hidden field--items"&gt;
              &lt;div class="field--item"&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span lang="DE" xml:lang="DE" xml:lang="DE"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;An Stelle der heutigen Aula Rämibühl hatte sich&lt;a href="../../node/47.html"&gt; August Adolf Ludwig Follen&lt;/a&gt; mit der Villa „(Unteres) Sonnenbühl“ wohl von &lt;a href="../../node/42.html"&gt;Carl Ferdinand von Ehrenberg&lt;/a&gt; 1835/36 die &lt;a href="../../node/35.html"&gt;erste Villa am Rämi&lt;/a&gt; erbauen lassen. Hier und 1843-47 in der &lt;a href="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/node/87"&gt;Villa „Sonneck“&lt;/a&gt; (heute „Tanneck“) pflegte Follen ein offenes Haus. Damit wurde dieses Gebiet &lt;a href="../../node/30.html"&gt;Hottingens&lt;/a&gt; zu einem Ort des kulturellen Wirkens und des Austauschs vor allem aus Deutschland zugewanderter Literaten, Künstler, Gelehrter und politischer Aktivisten. 1966 wurde die Villa zusammen mit sieben weiteren Bauten abgerissen, um Platz zu machen für die &lt;a href="../../node/31.html"&gt;Kantonsschule Rämibühl&lt;/a&gt;. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Als Bestandteil des Rämibühl besitzt die Aula eine Sonderstellung sowohl hinsichtlich der einer breiteren Öffentlichkeit dienenden Bestimmung als auch bezüglich ihrer Inszenierung und Gestaltung. Mit der Hauptfront orientiert sie sich nicht auf das Schulareal, sondern nach aussen, von wo sie über den breiten sich platzartig gegen Aula und&lt;a href="../../node/20.html"&gt; Mensa&lt;/a&gt; hin weitenden Treppenaufgang (&lt;a href="../../node/23.html"&gt;Südrampe&lt;/a&gt;) erreicht werden kann. Prominent entfaltet sich ihre Eingangsfront in einem Fächer schlanker, frei in den Himmel ragender, nach innen gewölbter Wandscheiben aus &lt;a href="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/node/22"&gt;Beton&lt;/a&gt;, zwischen die Fensterbänder gespannt sind. Zum Instrument der Gestaltung wird die Schalung der Aussenfläche dieser Wandscheiben, in die der Architekt &lt;a href="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/node/52"&gt;Eduard Neuenschwander&lt;/a&gt; Schwartenbretter hatte einlegen lassen, so dass eine vertikal gerippte Oberfläche entstand. Vielleicht mehr noch als die Betonpfeilerfassaden der beiden &lt;a href="../../node/21.html"&gt;Schulhäuser&lt;/a&gt; hat die Architektur der Eingangspartie der Aula skulpturalen Charakter. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
              &lt;div class="field--item"&gt;&lt;div class="align-center"&gt;
  
  
            &lt;div class="field field--name-field-media-image field--type-image field--label-hidden field--item"&gt;
&lt;a href="https://xn--rmibhl-bua9q.ch/web/sites/default/files/2021-06/Aula%20R%C3%A4mib%C3%BChl%20A1a_T6C7679.jpg" aria-controls="colorbox" aria-label="{"alt":"Aula Rämibühl"}" role="button" title="Aula Rämibühl" data-colorbox-gallery="gallery-image-160-ZCVLKlCvgk4" class="colorbox" data-cbox-img-attrs="{"alt":"Aula Rämibühl"}"&gt;&lt;img src="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/sites/default/files/styles/wide/public/2021-06/Aula%20R%C3%A4mib%C3%BChl%20A1a_T6C7679.jpg?itok=n7ppzN6w" width="1090" height="1573" alt="Aula Rämibühl" loading="lazy" typeof="foaf:Image" class="img-responsive" /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;
      
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Aula Rämibühl, Eingangsfront.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
              &lt;div class="field--item"&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Der Theaterbau ist im Kern als Kubus auf quadratischem Grundriss ausgebildet, in den das Kreissegment der Zuschauerränge hineingestossen ist, an das rechts der Bühne die „Lehrerloge“ anschliesst. Geschickt hat Neuenschwander das Gefälle des Geländes genutzt, um unter den ansteigenden Zuschauerrängen ein grosszügiges Foyer zu schaffen, dessen Betondecke sich vom Haupteingang her gegen die unter dem „Parkett“ liegende, vor leicht gekrümmten, weiss gekachelten Wandscheiben eingerichtete Garderobe absenkt. In einer Gegenbewegung führt die parallel zur grossen Aussentreppe ansteigende und sich weitende Innentreppe vom Foyer zum Saaleingang hinauf, dessen Vorplatz durch ein quer zu den lamellenartig wirkenden Unterzügen laufendes Oberlichtband beleuchtet wird. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;O.C.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
              &lt;div class="field--item"&gt;&lt;figure role="group" class="align-center"&gt;&lt;div&gt;
  
  
            &lt;div class="field field--name-field-media-image field--type-image field--label-hidden field--item"&gt;
&lt;a href="https://xn--rmibhl-bua9q.ch/web/sites/default/files/2021-06/A56a_R%C3%A4mib%C3%BChl%20Aula%20026900_0.jpg" aria-controls="colorbox" aria-label="{"alt":"Rämibühl Aula"}" role="button" title="Rämibühl Aula" data-colorbox-gallery="gallery-image-161-ZCVLKlCvgk4" class="colorbox" data-cbox-img-attrs="{"alt":"Rämibühl Aula"}"&gt;&lt;img src="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/sites/default/files/styles/wide/public/2021-06/A56a_R%C3%A4mib%C3%BChl%20Aula%20026900_0.jpg?itok=ETAw7AH1" width="1090" height="852" alt="Rämibühl Aula" loading="lazy" typeof="foaf:Image" class="img-responsive" /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;
      
&lt;/div&gt;
&lt;figcaption&gt;Aula Rämibühl, Saal.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/div&gt;
          &lt;/div&gt;
  
  &lt;div class="field field--name-field-ober-und-ordnungsbegriffe field--type-entity-reference field--label-above"&gt;
    &lt;div class="field--label"&gt;Ober- und Ordnungsbegriffe&lt;/div&gt;
          &lt;div class="field--items"&gt;
              &lt;div class="field--item"&gt;&lt;a href="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/taxonomy/term/272" hreflang="en"&gt;Beton&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
          &lt;div class="field--item"&gt;&lt;a href="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/taxonomy/term/303" hreflang="en"&gt;Kultur, Unterhaltung (Theater, Kino, Museum, Ausstellung)&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
          &lt;div class="field--item"&gt;&lt;a href="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/taxonomy/term/309" hreflang="en"&gt;Literatur, Dichtung&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
          &lt;div class="field--item"&gt;&lt;a href="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/taxonomy/term/312" hreflang="en"&gt;Migration&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
          &lt;div class="field--item"&gt;&lt;a href="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/taxonomy/term/313" hreflang="en"&gt;Moderne, Neues Bauen, Funktionalismus&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
          &lt;div class="field--item"&gt;&lt;a href="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/taxonomy/term/318" hreflang="en"&gt;Naturraumgestaltung, Gartenbau&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
          &lt;div class="field--item"&gt;&lt;a href="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/taxonomy/term/340" hreflang="en"&gt;Wirtschafts- und Bildungselite&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
              &lt;/div&gt;
      &lt;/div&gt;

            &lt;div class="field field--name-field-zur-karte field--type-text-long field--label-hidden field--item"&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="../../node/69.html"&gt;Zur Karte&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
      </description>
  <pubDate>Mon, 07 Jun 2021 00:30:50 +0000</pubDate>
    <dc:creator>admin</dc:creator>
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    </item>
<item>
  <title>Kantonsschule Rämibühl</title>
  <link>https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/node/31</link>
  <description>
&lt;span&gt;Kantonsschule Rämibühl&lt;/span&gt;

&lt;span&gt;&lt;span lang="" about="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/user/1" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="" xml:lang=""&gt;admin&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;

&lt;span&gt;Sun, 06/06/2021 - 18:50&lt;/span&gt;

      &lt;div class="field field--name-body field--type-text-with-summary field--label-hidden field--items"&gt;
              &lt;div class="field--item"&gt;&lt;p&gt;Die hohe Geburtenrate seit Anfang der 1940er Jahre, die in Zeiten des Wirtschaftswunders nach dem 2. Weltkrieg wachsende Nachfrage nach akademisch geschulten Arbeitskräften und der Umstand, dass nur die Städte Zürich und Winterthur (seit 1859) über Maturitätsschulen verfügten, veranlassten die Zürcher Regierung seit 1951 schrittweise zu einer Strategie des Ausbaus und der Dezentralisierung des Mittelschulwesens überzugehen. Durch den Bau von Kantonsschulen auf dem Land sollten regionale Chancenungleichheiten beseitigt, Begabungsreserven besser ausgeschöpft und die Landflucht gebremst werden. 1952 hiess das Volk die Gründung der Kantonsschule Zürcher Oberland gut, die 1955 in Wetzikon den Betrieb aufnehmen konnte. Der Raumnot der Stadtzürcher Kantonsschule (&lt;a href="../../node/25.html"&gt;Alte&lt;/a&gt; und &lt;a href="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/node/17"&gt;Neue Kantonsschule&lt;/a&gt;) sollte durch den Bau einer neuen Schulanlage für die Handelsschule und einen Teil des Realgymnasiums auf dem Freudenbergareal in der Enge sowie einen Neubau auf dem Rämibühlareal für den anderen Teil des Realgymnasiums, das Literargymnasium und die Oberrealschule (heute MNG) begegnet werden. Bis 1959 wurde das Projekt der Kantonsschule Freudenberg, deren Gebäude 1956-61 nach Plänen von Jacques Schader entstanden, verwirklicht.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
              &lt;div class="field--item"&gt;&lt;div class="align-center"&gt;
  
  
            &lt;div class="field field--name-field-media-image field--type-image field--label-hidden field--item"&gt;
&lt;a href="https://xn--rmibhl-bua9q.ch/web/sites/default/files/2021-06/R%C3%A4mib%C3%BChl%20Kataster%20%20Neuenschwander%201965_0.jpg" aria-controls="colorbox" aria-label="{"alt":"Rämibühl Kataster Neuenschwander"}" role="button" title="Rämibühl Kataster Neuenschwander" data-colorbox-gallery="gallery-image-164-1Wo047eEEwM" class="colorbox" data-cbox-img-attrs="{"alt":"Rämibühl Kataster Neuenschwander"}"&gt;&lt;img src="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/sites/default/files/styles/wide/public/2021-06/R%C3%A4mib%C3%BChl%20Kataster%20%20Neuenschwander%201965_0.jpg?itok=YJvPOblt" width="1090" height="962" alt="Rämibühl Kataster Neuenschwander" loading="lazy" typeof="foaf:Image" class="img-responsive" /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;
      
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Von Eduard Neuenschwander um Höhenlinien und Baumbestand ergänzter Katasterplan des Villenareals am Rämi, 1961.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
              &lt;div class="field--item"&gt;&lt;p&gt;Der im gleichen Jahr ausgeschriebene Planungswettbewerb für eine Kantonsschule auf dem 40‘850 m2 grossen &lt;a href="../../node/35.html"&gt;Villenareal am Rämi&lt;/a&gt; beim &lt;a href="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/node/33"&gt;„Sonnenbühl“&lt;/a&gt;, für das der Rektor des Realgymnasiums kurz zuvor die Bezeichnung „Rämibühl“ eingeführt hatte, gab als Bauprogramm für die drei Schulen mit rund 1750 Schülern zwei getrennte &lt;a href="../../node/21.html"&gt;Schulhäuser&lt;/a&gt;, einen gemeinsam genutzten &lt;a href="../../node/19.html"&gt;Naturwissenschaftstrakt&lt;/a&gt;, eine &lt;a href="../../node/18.html"&gt;Turnanlage&lt;/a&gt; mit drei Hallen und Sportplätzen im Freien, eine &lt;a href="../../node/20.html"&gt;Mensa&lt;/a&gt; sowie eine &lt;a href="../../node/34.html"&gt;Aula&lt;/a&gt; bei möglichst weitgehender &lt;a href="../../node/28.html"&gt;Schonung des alten Baumbestands&lt;/a&gt; vor. Eingereicht wurden 69 Projekte. Im August 1960 schlug das Preisgericht dem Regierungsrat vor, &lt;a href="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/node/52"&gt;Eduard Neuenschwander&lt;/a&gt; mit der Weiterbearbeitung seines erstrangierten Projekts zu beauftragen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
              &lt;div class="field--item"&gt;&lt;div class="align-center"&gt;
  
  
            &lt;div class="field field--name-field-media-image field--type-image field--label-hidden field--item"&gt;
&lt;a href="https://xn--rmibhl-bua9q.ch/web/sites/default/files/2021-06/Neuenschwander%20R%C3%A4mib%C3%BChl%20Modell.jpg" aria-controls="colorbox" aria-label="{"alt":"Neuenschwander Rämibühl Modell"}" role="button" title="Neuenschwander Rämibühl Modell" data-colorbox-gallery="gallery-image-165-1Wo047eEEwM" class="colorbox" data-cbox-img-attrs="{"alt":"Neuenschwander Rämibühl Modell"}"&gt;&lt;img src="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/sites/default/files/styles/wide/public/2021-06/Neuenschwander%20R%C3%A4mib%C3%BChl%20Modell.jpg?itok=zge6e_EW" width="1090" height="673" alt="Neuenschwander Rämibühl Modell" loading="lazy" typeof="foaf:Image" class="img-responsive" /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;
      
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Modell des überarbeiteten Projekts der Kantonsschule Rämibühl von Eduard Neuenschwander, 1965.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
              &lt;div class="field--item"&gt;&lt;div class="align-center"&gt;
  
  
            &lt;div class="field field--name-field-media-image field--type-image field--label-hidden field--item"&gt;
&lt;a href="https://xn--rmibhl-bua9q.ch/web/sites/default/files/2021-06/KS%20R%C3%A4mib%C3%BCgl%20Com_FC24-8000-0091.jpg" aria-controls="colorbox" aria-label="{"alt":"KS Rämibühl - Luftaufnahme "}" role="button" title="KS Rämibühl - Luftaufnahme " data-colorbox-gallery="gallery-image-166-1Wo047eEEwM" class="colorbox" data-cbox-img-attrs="{"alt":"KS Rämibühl - Luftaufnahme "}"&gt;&lt;img src="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/sites/default/files/styles/wide/public/2021-06/KS%20R%C3%A4mib%C3%BCgl%20Com_FC24-8000-0091.jpg?itok=nL9HdoDG" width="1000" height="705" alt="KS Rämibühl - Luftaufnahme " loading="lazy" typeof="foaf:Image" class="img-responsive" /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;
      
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Luftaufnahme der Kantonsschule Rämibühl von Süden, 1970.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
              &lt;div class="field--item"&gt;&lt;p&gt;Angesichts der hohen Kosten setzte dieser von Anfang an auf die Rationalisierung der Materialbeschaffung und des Bauablaufs sowie auf die&lt;a href="../../node/22.html"&gt; Reduktion auf das funktional und konstruktiv Notwendige&lt;/a&gt;. Nachdem die Rämibühl-Vorlage am 25. Januar 1965 im Kantonsrat mit 122 zu 3 Stimmen verabschiedet worden war, musste sich das Vorhaben in der Öffentlichkeit gegen erheblichen Widerstand durchsetzen. Die Gegnerschaft bezog sich vor allem auf drei Punkte: die Kosten, den Standort und die Zerstörung des historischen Villenquartiers. So wurde argumentiert, die Baukosten seien viel zu hoch und würden zudem die Realisierung der weiteren Dezentralisierung des Zürcher Mittelschulwesens in Frage stellen. Mit dem Schlagwort „der falschen Schule am falschen Ort“ wurde der Anspruch der Universität auf das Rämibühlareal untermauert. Diese solle nicht im Strickhof, sondern im Hochschulquartier erweitert werden. Mit diesen Überlegungen verband sich teilweise auch die Kritik am Abbruch der Villen und am massiven Eingriff in die historisch gewachsene Parklandschaft.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
              &lt;div class="field--item"&gt;&lt;figure role="group" class="align-center"&gt;&lt;div&gt;
  
  
            &lt;div class="field field--name-field-media-image field--type-image field--label-hidden field--item"&gt;
&lt;a href="https://xn--rmibhl-bua9q.ch/web/sites/default/files/2021-12/BAZ_097603a.jpg" aria-controls="colorbox" aria-label="{"alt":"Villenquartier am Rämibühl"}" role="button" title="Villenquartier am Rämibühl" data-colorbox-gallery="gallery-image-321-1Wo047eEEwM" class="colorbox" data-cbox-img-attrs="{"alt":"Villenquartier am Rämibühl"}"&gt;&lt;img src="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/sites/default/files/styles/wide/public/2021-12/BAZ_097603a.jpg?itok=dRNpg8yb" width="1090" height="848" alt="Villenquartier am Rämibühl" loading="lazy" typeof="foaf:Image" class="img-responsive" /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;
      
&lt;/div&gt;
&lt;figcaption&gt;Blick auf Villen und Gärten auf dem späteren Rämibühl. Luftaufnahme von Eduard Spelterini, 1903.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/div&gt;
              &lt;div class="field--item"&gt;&lt;p&gt;Die dem Komitee der Gegner mit einem eigenen Aktionskomitee begegnenden Befürworter des Projekts, allen voran die drei Schulleitungen und die Schülerschaft, engagierten sich mit grossem Einsatz im Abstimmungskampf und vermochten schliesslich – nicht zuletzt dank eines Schweiz weit Aufsehen erregenden Demonstrationszugs am 13. Mai – die Stimmbürger knapp von der Notwendigkeit des Neubaus zu überzeugen. So wurde das Projekt am 16. Mai 1965 mit 77‘276 gegen 70‘383 Stimmen angenommen. Nach dem Abbruch der Villen 1966 konnte mit dem Bau der Schulanlage begonnen werden, die im Herbst 1970, ein halbes Jahr früher als geplant, fertig gestellt war. O.C.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
              &lt;div class="field--item"&gt;&lt;figure role="group" class="align-center"&gt;&lt;div&gt;
  
  
  &lt;div class="field field--name-field-media-video-file field--type-file field--label-visually_hidden"&gt;
    &lt;div class="field--label sr-only"&gt;Video file&lt;/div&gt;
              &lt;div class="field--item"&gt;&lt;video controls="controls" width="640" height="480"&gt;&lt;source src="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/sites/default/files/2021-07/test.mp4" type="video/mp4"&gt;&lt;/source&gt;&lt;/video&gt;&lt;/div&gt;
          &lt;/div&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;figcaption&gt;Fernsehen SRF, Antenne vom 12. Mai 1965 zur Rämibühl-Abstimmung. Erhaltenes Beitragsfragment.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/div&gt;
          &lt;/div&gt;
  
  &lt;div class="field field--name-field-ober-und-ordnungsbegriffe field--type-entity-reference field--label-above"&gt;
    &lt;div class="field--label"&gt;Ober- und Ordnungsbegriffe&lt;/div&gt;
          &lt;div class="field--items"&gt;
              &lt;div class="field--item"&gt;&lt;a href="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/taxonomy/term/273" hreflang="en"&gt;Bevölkerungsentwicklung&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
          &lt;div class="field--item"&gt;&lt;a href="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/taxonomy/term/275" hreflang="en"&gt;Bildung, Wissenschaft &lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
          &lt;div class="field--item"&gt;&lt;a href="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/taxonomy/term/288" hreflang="en"&gt;Gesellschaft, Gesellschaftsentwicklung&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
          &lt;div class="field--item"&gt;&lt;a href="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/taxonomy/term/318" hreflang="en"&gt;Naturraumgestaltung, Gartenbau&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
          &lt;div class="field--item"&gt;&lt;a href="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/taxonomy/term/331" hreflang="en"&gt;Staatsbau (Verwaltung, Kultur, Gesundheit)&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
              &lt;/div&gt;
      &lt;/div&gt;

            &lt;div class="field field--name-field-zur-karte field--type-text-long field--label-hidden field--item"&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="../../node/69.html"&gt;Zur Karte&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
      </description>
  <pubDate>Sun, 06 Jun 2021 23:50:58 +0000</pubDate>
    <dc:creator>admin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="false">31 at https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web</guid>
    </item>
<item>
  <title>Kantonsschule Rämibühl - Park - Riesenmammutbaum</title>
  <link>https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/node/28</link>
  <description>
&lt;span&gt;Kantonsschule Rämibühl - Park - Riesenmammutbaum&lt;/span&gt;

&lt;span&gt;&lt;span lang="" about="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/user/1" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="" xml:lang=""&gt;admin&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;

&lt;span&gt;Sun, 06/06/2021 - 18:43&lt;/span&gt;

      &lt;div class="field field--name-body field--type-text-with-summary field--label-hidden field--items"&gt;
              &lt;div class="field--item"&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span lang="DE" xml:lang="DE" xml:lang="DE"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Der Riesenmammutbaum, dessen ursprüngliches Verbreitungsgebiet die Sierra Nevada Kaliforniens ist, wurde wohl um 1900 gepflanzt. Er erinnert wie die Buchen des „Olymps“ an das &lt;a href="../../node/35.html"&gt;Villenquartier am Rämi&lt;/a&gt;, das im 19. Jahrhundert auf diesem Areal entstanden ist. Selbst ein Fremdling war er einst Teil des Gartens des „(Kleinen) Freudenbergs“, wo gegen&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt; Ende des Ersten Weltkriegs unter anderem Stefan Zweig, Frank Wedekind, Franz Werfel und &lt;a href="../../node/37.html"&gt;Gerhart Hauptmann&lt;/a&gt; als Teilnehmer der Samstagssitzungen des 1902 aus dem „&lt;a href="../../node/24.html"&gt;Lesezirkel Hottingen&lt;/a&gt;“ hervorgegangenen „Literarischen Clubs“ &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE" xml:lang="DE" xml:lang="DE"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;verkehrten und Autoren, wie z.B. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Hermann Hesse, Robert Walser, Meinrad Inglin, oder Charles Ferdinand Ramuz eingeladen wurden&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE" xml:lang="DE" xml:lang="DE"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE" xml:lang="DE" xml:lang="DE"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
              &lt;div class="field--item"&gt;&lt;figure role="group" class="align-center"&gt;&lt;div&gt;
  
  
            &lt;div class="field field--name-field-media-image field--type-image field--label-hidden field--item"&gt;
&lt;a href="https://xn--rmibhl-bua9q.ch/web/sites/default/files/2021-12/Kleiner%20Freudenberg%20KDZU26950.jpg" aria-controls="colorbox" aria-label="{"alt":"Kleiner Freudenberg"}" role="button" title="Kleiner Freudenberg" data-colorbox-gallery="gallery-image-313-E0yy4eIKyEk" class="colorbox" data-cbox-img-attrs="{"alt":"Kleiner Freudenberg"}"&gt;&lt;img src="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/sites/default/files/styles/wide/public/2021-12/Kleiner%20Freudenberg%20KDZU26950.jpg?itok=eTQcqrBH" width="1090" height="762" alt="Kleiner Freudenberg" loading="lazy" typeof="foaf:Image" class="img-responsive" /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;
      
&lt;/div&gt;
&lt;figcaption&gt;Gartenfront des "(Kleinen) Freudenberg" mit dem Schatten der Buchen des "Olymp" auf der Südfassade. Aufnahme aus der Richtung des Riesenmammutbaums kurz vor Abbruch der Villa 1966.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/div&gt;
              &lt;div class="field--item"&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span lang="DE" xml:lang="DE" xml:lang="DE"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Er steht damit auch für den Aufstieg und die Weltläufigkeit des Zürcher Grossbürgertums im Zusammenhang mit der Industrialisierung und der damit einhergehenden internationalen wirtschaftlichen und kulturellen Vernetzung. Städtebaulich ist er Zeuge der Urbanisierung, die die einstige Bauerngemeinde &lt;a href="../../node/30.html"&gt;Hottingen&lt;/a&gt; nach der liberalen Revolution 1830 und der darauffolgenden &lt;a href="../../node/29.html"&gt;Entfestigung der Stadt&lt;/a&gt; erfasste. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Die Neugestaltung des urbanen Raums und die Entstehung bürgerlicher Wohnquartiere gingen einher mit der Anlage öffentlicher Parks und privater Gärten. In Zürich war der Aufschwung der Gartengestaltung seit Mitte der 1830er Jahre untrennbar mit der Person &lt;a href="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/node/45"&gt;Theodor Froebels&lt;/a&gt; verbunden. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE" xml:lang="DE" xml:lang="DE"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Schliesslich ist die Tatsache, dass der Baum heute im Zentrum zwischen den Schulhausbauten steht, auch Ausdruck jener Grundhaltungen, die das Schaffen &lt;a href="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/node/52"&gt;Eduard Neuenschwanders&lt;/a&gt; als Architekt des &lt;a href="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/node/31"&gt;Rämibühls&lt;/a&gt; geprägt haben: Die neuen &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Gebäude sollten ins bestehende Gelände eingepasst, der Baumbestand der ehemaligen Villengärten geschont und so ergänzt werden, dass in den verschiedenen &lt;a href="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/node/12"&gt;Parkbereichen&lt;/a&gt; neue Lebensräume für Pflanzen, Mensch und Tiere geschaffen, die Schönheit der Natur und die Geschichte des Areals sichtbar und sinnlich erfahrbar gemacht werden. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;O.C.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
              &lt;div class="field--item"&gt;&lt;div class="align-center"&gt;
  
  
            &lt;div class="field field--name-field-media-image field--type-image field--label-hidden field--item"&gt;
&lt;a href="https://xn--rmibhl-bua9q.ch/web/sites/default/files/2021-06/A10_CF004967_0.jpg" aria-controls="colorbox" aria-label="{"alt":"Riesenmammutbaum"}" role="button" title="Riesenmammutbaum" data-colorbox-gallery="gallery-image-170-E0yy4eIKyEk" class="colorbox" data-cbox-img-attrs="{"alt":"Riesenmammutbaum"}"&gt;&lt;img src="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/sites/default/files/styles/wide/public/2021-06/A10_CF004967_0.jpg?itok=qi0ly7BZ" width="1090" height="1908" alt="Riesenmammutbaum" loading="lazy" typeof="foaf:Image" class="img-responsive" /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;
      
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Riesenmammutbaum, wohl um 1900 gepflanzt.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
              &lt;div class="field--item"&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span lang="DE" xml:lang="DE" xml:lang="DE"&gt;Beim Riesenmammutbaum handelt es sich um das größte Lebewesen der Erde. Mammutbäume existierten schon vor der Eiszeit und sind somit älter als die Rocky Mountains. Der Ursprung des Baumes liegt in Südkalifornien. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span lang="DE" xml:lang="DE" xml:lang="DE"&gt;Der Riesenmammutbaum wird mit bis zu 95 Meter nicht so hoch wie sein Verwandter, der Küstenmammutbaum, der bis zu 115 Meter hochwachsen kann. Dafür erreicht der Riesenmammutbaum grössere Stammdurchmesser und wird dadurch deutlich massereicher. Der General Sherman Tree im Squoia National Park in Kalifornien ist mit einem Stammvolumen von 1486,9 Kubikmetern der größte lebende Baum der Erde. Die ältesten Exemplare sind über 2560, vielleicht auch bis zu 3900 Jahre alt. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span lang="DE" xml:lang="DE" xml:lang="DE"&gt;Der Riesenmammutbaum ist einhäusig. Die männlichen Blüten befinden sich am Ende kurzer Triebe. Die Zapfen stehen einzeln, manchmal auch zu zweit, an langem Stiel und werden vom Wind bestäubt. Die Samen sind nach zwei Jahren ausgereift. Die Zapfen setzen ihr Wachstum aber längere Zeit fort und bleiben dabei grün. Die Samen werden entweder durch normales Austrocknen der reifen Zapfen oder durch starke Hitzeeinwirkung, wie sie bei einem Waldbrand entsteht, frei. Dabei können auch die noch grünen, im Wachstum befindlichen Zapfen, ihre Samenfracht massenhaft entlassen. Das ist vorteilhaft, weil nach Waldbränden besonders gute Keim- und Wachstumsbedingungen herrschen: Der für die Keimung wichtige Mineralboden ist freigelegt und die Lichtbedingungen sind sehr günstig, weil das Unterholz verbrannt ist. Riesenmammutbäume werden ab dem Alter 10 bis 15 Jahre mannbar.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
              &lt;div class="field--item"&gt;&lt;div class="align-center"&gt;
  
  
            &lt;div class="field field--name-field-media-image field--type-image field--label-hidden field--item"&gt;
&lt;a href="https://xn--rmibhl-bua9q.ch/web/sites/default/files/2022-04/Riesenmammutbaum%20Zapfen.jpg" aria-controls="colorbox" aria-label="{"alt":"Riesenmammutbaum Zapfen"}" role="button" title="Riesenmammutbaum Zapfen" data-colorbox-gallery="gallery-image-498-E0yy4eIKyEk" class="colorbox" data-cbox-img-attrs="{"alt":"Riesenmammutbaum Zapfen"}"&gt;&lt;img src="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/sites/default/files/styles/wide/public/2022-04/Riesenmammutbaum%20Zapfen.jpg?itok=8Lxt4vkZ" width="1090" height="1240" alt="Riesenmammutbaum Zapfen" loading="lazy" typeof="foaf:Image" class="img-responsive" /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;
      
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Zapfen eines Riesenmammutbaums.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
              &lt;div class="field--item"&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Riesenmammutbäume gedeihen gut in verschiedenen Klimazonen, darunter auch in der Schweiz. Für das Gedeihen des Riesenmammutbaumes ist es wichtig, dass in trockenen Sommermonaten ausreichend Wasser zur Verfügung steht. Sie benötigen aber gut durchlüftete Böden, so dass Staunässe vermieden werden kann. Sie halten Temperaturen von bis zu -20°C aus, darunter können bei jüngeren Exemplaren Frostschäden auftreten.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span lang="DE" xml:lang="DE" xml:lang="DE"&gt;&lt;span&gt;Im Zürcher Baumkataster sind 56 Mammutbäume in städtischen Anlagen registriert. Zusätzlich gibt es eine unbekannte Zahl weiterer Mammutbäume auf nicht städtischen Grundstücken. Sie sind typische Modebäume des ausgehenden 19. Jahrhunderts und wurden als weitgehend winterharte Parkbäume angebaut. Die ersten Exemplare wurden 1853 nach Europa eingeführt. Damals entstand unter wohlhabenden Bürgern und Industriellen ein eigentlicher Wettbewerb, wer über die nötigen Beziehungen verfügte, um an Mammutbaum-Sämlinge heranzukommen. Wo ein Mammutbaum steht, kann davon ausgegangen werden, dass sich an seinem Standort früher eine herrschaftliche Villa mit entsprechendem Umschwung befand. T.B.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
          &lt;/div&gt;
  
  &lt;div class="field field--name-field-ober-und-ordnungsbegriffe field--type-entity-reference field--label-above"&gt;
    &lt;div class="field--label"&gt;Ober- und Ordnungsbegriffe&lt;/div&gt;
          &lt;div class="field--items"&gt;
              &lt;div class="field--item"&gt;&lt;a href="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/taxonomy/term/283" hreflang="en"&gt;Exotismus&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
          &lt;div class="field--item"&gt;&lt;a href="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/taxonomy/term/343" hreflang="en"&gt;Flora&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
          &lt;div class="field--item"&gt;&lt;a href="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/taxonomy/term/292" hreflang="en"&gt;Globalisierung&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
          &lt;div class="field--item"&gt;&lt;a href="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/taxonomy/term/309" hreflang="en"&gt;Literatur, Dichtung&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
          &lt;div class="field--item"&gt;&lt;a href="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/taxonomy/term/318" hreflang="en"&gt;Naturraumgestaltung, Gartenbau&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
          &lt;div class="field--item"&gt;&lt;a href="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/taxonomy/term/334" hreflang="en"&gt;Urbanisierung&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
              &lt;/div&gt;
      &lt;/div&gt;

            &lt;div class="field field--name-field-zur-karte field--type-text-long field--label-hidden field--item"&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="../../node/69.html"&gt;Zur Karte&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
      </description>
  <pubDate>Sun, 06 Jun 2021 23:43:18 +0000</pubDate>
    <dc:creator>admin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="false">28 at https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web</guid>
    </item>
<item>
  <title>Kantonsschule Rämibühl - Park - Südrampe</title>
  <link>https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/node/23</link>
  <description>
&lt;span&gt;Kantonsschule Rämibühl - Park - Südrampe&lt;/span&gt;

&lt;span&gt;&lt;span lang="" about="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/user/1" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="" xml:lang=""&gt;admin&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;

&lt;span&gt;Sun, 06/06/2021 - 18:32&lt;/span&gt;

      &lt;div class="field field--name-body field--type-text-with-summary field--label-hidden field--items"&gt;
              &lt;div class="field--item"&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;a href="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/node/52"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Eduard Neuenschwander&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt; versuchte beim Bau der &lt;a href="../../node/31.html"&gt;Kantonsschule Rämibühl&lt;/a&gt; nicht nur, die neuen Gebäude ins bestehende Gelände einzupassen und den Baumbestand der &lt;a href="../../node/35.html"&gt;ehemaligen Villengärten&lt;/a&gt; zu schonen, sondern veränderte auch gezielt Relief, Bodenbeschaffenheit und Bewuchs. Dadurch sollten in den verschiedenen Parkbereichen neue Lebensräume für Pflanzen, Mensch und Tiere geschaffen, die Schönheit der Natur und die Geschichte des Areals sichtbar und sinnlich erfahrbar gemacht werden.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Exemplarisch dafür, wie Neuenschwander mit „Erde und Stein als skulptural formbaren Medien“ das Terrain vielfältig modellierte und dabei Altes und Neues harmonisch verband, ist die mit Unterstützung Karl Holdeners gestaltete Treppenlandschaft des Südaufgangs. Der dem natürlichen Geländeverlauf geradlinig folgende Aufgang wird auf der Bodenwelle vor der Mensa zu einem theaterartig getreppten Platz erweitert, der durch einen Kranz locker gepflanzter Lärchen und Föhren sowie weiterer einheimischer Gehölze gerahmt wird. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
              &lt;div class="field--item"&gt;&lt;div class="align-center"&gt;
  
  
            &lt;div class="field field--name-field-media-image field--type-image field--label-hidden field--item"&gt;
&lt;a href="https://xn--rmibhl-bua9q.ch/web/sites/default/files/2022-04/A74_R%C3%A4mib%C3%BChl%20Aula%20S%C3%BCdaufgang100066_03.jpg" aria-controls="colorbox" aria-label="{"alt":"Rämibühl Südrampe"}" role="button" title="Rämibühl Südrampe" data-colorbox-gallery="gallery-image-460-bMjSMwaK9G4" class="colorbox" data-cbox-img-attrs="{"alt":"Rämibühl Südrampe"}"&gt;&lt;img src="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/sites/default/files/styles/wide/public/2022-04/A74_R%C3%A4mib%C3%BChl%20Aula%20S%C3%BCdaufgang100066_03.jpg?itok=7PdDviNy" width="1090" height="856" alt="Rämibühl Südrampe" loading="lazy" typeof="foaf:Image" class="img-responsive" /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;
      
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Südlicher Treppenaufgang mit Aula, Balkonspolie und Mensa.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
              &lt;div class="field--item"&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Aus den Stufen herausragende Gneisblöcke laden zum Sitzen ein. Die Kopfsteinpflästerung zwischen den Schwellen aus neuen Gneisstufen und alten, aus den Villengärten stammenden Granitabdeckungen grenzt die Erholungszone gegen die mit Zementverbundsteinen ausgelegte, durch Streifen mit Wildpflästerung aus Voralpenkalk erweiterte Verkehrszone ab. Kopfsteinpflaster prägt auch den Platzbereich gegen die &lt;a href="../../node/34.html"&gt;Aula&lt;/a&gt; hin. Eine prominent vor dem Haupteingang platzierte Balkonspolie vom „(Grossen) Freudenberg“ und Reste der &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE" xml:lang="DE" xml:lang="DE"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;südlichen Gartenmauer des &lt;a href="../../node/28.html"&gt;„(Kleinen) Freudenberg“&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt; oberhalb des Naturwissenschaftstrakts erinnern an die Vergangenheit des Geländes. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;O.C.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
              &lt;div class="field--item"&gt;&lt;div class="align-center"&gt;
  
  
            &lt;div class="field field--name-field-media-image field--type-image field--label-hidden field--item"&gt;
&lt;a href="https://xn--rmibhl-bua9q.ch/web/sites/default/files/2021-06/A75_T6C8116_0.jpg" aria-controls="colorbox" aria-label="{"alt":"Gneisblöcke"}" role="button" title="Gneisblöcke" data-colorbox-gallery="gallery-image-178-bMjSMwaK9G4" class="colorbox" data-cbox-img-attrs="{"alt":"Gneisblöcke"}"&gt;&lt;img src="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/sites/default/files/styles/wide/public/2021-06/A75_T6C8116_0.jpg?itok=MeEV_2Fs" width="1090" height="727" alt="Gneisblöcke" loading="lazy" typeof="foaf:Image" class="img-responsive" /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;
      
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Gneisblöcke und Granitschwellen, Kopfsteinpflaster, Wildpflästerung aus Voralpenkalk und Zementverbundsteine.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
          &lt;/div&gt;
  
  &lt;div class="field field--name-field-ober-und-ordnungsbegriffe field--type-entity-reference field--label-above"&gt;
    &lt;div class="field--label"&gt;Ober- und Ordnungsbegriffe&lt;/div&gt;
          &lt;div class="field--items"&gt;
              &lt;div class="field--item"&gt;&lt;a href="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/taxonomy/term/267" hreflang="en"&gt;Architektur als Bedeutungsträger (Repräsentation, Werbung, Symbolik)&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
          &lt;div class="field--item"&gt;&lt;a href="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/taxonomy/term/318" hreflang="en"&gt;Naturraumgestaltung, Gartenbau&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
              &lt;/div&gt;
      &lt;/div&gt;

            &lt;div class="field field--name-field-zur-karte field--type-text-long field--label-hidden field--item"&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="../../node/69.html"&gt;Zur Karte&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
      </description>
  <pubDate>Sun, 06 Jun 2021 23:32:36 +0000</pubDate>
    <dc:creator>admin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="false">23 at https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web</guid>
    </item>
<item>
  <title>Kantonsschule Rämibühl - Schulhäuser (MNG, LG/RG) </title>
  <link>https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/node/21</link>
  <description>
&lt;span&gt;Kantonsschule Rämibühl - Schulhäuser (MNG, LG/RG) &lt;/span&gt;

&lt;span&gt;&lt;span lang="" about="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/user/1" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="" xml:lang=""&gt;admin&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;

&lt;span&gt;Sun, 06/06/2021 - 18:20&lt;/span&gt;

      &lt;div class="field field--name-body field--type-text-with-summary field--label-hidden field--items"&gt;
              &lt;div class="field--item"&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Die parkseitigen Fassaden der beiden Schulhäuser konzipierte &lt;a href="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/node/52"&gt;Eduard Neuenschwander&lt;/a&gt; als Wald mächtiger, in freiem Rhythmus vor- und zurückspringender Betonpfeiler, die durch den filigran wirkenden Aluminiumraster der Fensterquadrate und die durchlaufende, vorkragende Brüstung der Pflanztröge der Dachterrasse verbunden sind. Belebt wird der Fensterraster durch die die Geschossböden markierenden Bänder und die im höheren Eingangsgeschoss und im untersten Geschoss zurückgenommene Fensterfront. Die zurückversetzten Dachaufbauten sind nur teilweise sichtbar und haben keinen entscheidenden Einfluss auf das Erscheinungsbild der 102m und 146m langen Fassaden. Umso wichtiger ist die von Neuenschwander arrangierte Geländemodulierung vor der Fassade. Indem er den Fuss der Gebäude hinter einer Geländewelle verschwinden lässt, reduziert er optisch die Höhe des Baus und lässt ihn förmlich aus dem Boden wachsen. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
              &lt;div class="field--item"&gt;&lt;div class="align-center"&gt;
  
  
            &lt;div class="field field--name-field-media-image field--type-image field--label-hidden field--item"&gt;
&lt;a href="https://xn--rmibhl-bua9q.ch/web/sites/default/files/2021-06/A40_R%C3%A4mib%C3%BChl%20LGRG100066_07K_0.jpg" aria-controls="colorbox" aria-label="{"alt":"Rämibühl LGRG"}" role="button" title="Rämibühl LGRG" data-colorbox-gallery="gallery-image-182-xigYgpT-Fto" class="colorbox" data-cbox-img-attrs="{"alt":"Rämibühl LGRG"}"&gt;&lt;img src="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/sites/default/files/styles/wide/public/2021-06/A40_R%C3%A4mib%C3%BChl%20LGRG100066_07K_0.jpg?itok=xUMnVxgc" width="1090" height="727" alt="Rämibühl LGRG" loading="lazy" typeof="foaf:Image" class="img-responsive" /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;
      
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Pfeilerwald und Fensterraster der Südfassade des Schulgebäudes von LG/RG.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
              &lt;div class="field--item"&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Während sich die talseitigen Fassaden von MNG und LG/RG – wie Neuenschwander es 1988 ausdrückte – „durch die bestehenden Landschaftsbestände winden“, sind die strassenseitigen, parallel zur Freiestrasse angeordneten Gebäudeteile einer rechtwinkligen Ordnung verpflichtet, in die auch die &lt;a href="../../node/18.html"&gt;Turnanlage&lt;/a&gt; einbezogen ist. Auf dieser Seite bestimmen die Mauer- und Glasbausteinflächen der grossen, gestaffelten Kuben neben Partien mit Pfeilern und Fensterraster das Erscheinungsbild. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
              &lt;div class="field--item"&gt;&lt;div class="align-center"&gt;
  
  
            &lt;div class="field field--name-field-media-image field--type-image field--label-hidden field--item"&gt;
&lt;a href="https://xn--rmibhl-bua9q.ch/web/sites/default/files/2021-06/A42_R%C3%A4mib%C3%BChl%20LGRG%20Eingang100066_01_0.jpg" aria-controls="colorbox" aria-label="{"alt":"Schulgebäude von LG/RG"}" role="button" title="Schulgebäude von LG/RG" data-colorbox-gallery="gallery-image-183-xigYgpT-Fto" class="colorbox" data-cbox-img-attrs="{"alt":"Schulgebäude von LG/RG"}"&gt;&lt;img src="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/sites/default/files/styles/wide/public/2021-06/A42_R%C3%A4mib%C3%BChl%20LGRG%20Eingang100066_01_0.jpg?itok=W7lpYGSE" width="1090" height="863" alt="Schulgebäude von LG/RG" loading="lazy" typeof="foaf:Image" class="img-responsive" /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;
      
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Kubische Formen der Nordfassade des Schulgebäudes von LG/RG.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
              &lt;div class="field--item"&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Die unterschiedliche Fassadengestaltung resultiert nicht nur aus dem Bezug zur Umgebung, sondern korrespondiert auch mit der Funktion der Räume im Innern. Die von Neuenschwander verwendete Skelettbautechnik gewährleistet die vom Wettbewerbsprogramm geforderte Flexibilität der Grundrisse. Über Betonunterzüge sind die Fassadenpfeiler mit Pfeilerreihen verbunden, die in Zimmertiefe den Fassaden folgen und die ihrerseits untereinander mit einem Betonträger verbunden sind. Die Flurzone, wo der frei gestaltete und der orthogonal geordnete Bereich aufeinandertreffen, wird von einer Betonplatte überspannt, deren Last in den breiteren Zonen durch einzelne, frei im Raum stehende, scheibenartig ausgebildete Betonstützen zusätzlich aufgefangen wird. Dadurch, dass der &lt;a href="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/node/22"&gt;Beton&lt;/a&gt; roh belassen ist, ist das tragende Gerüst des Baus sichtbar. Aus Beton sind auch die zum Flurbereich hin offenen Treppenhäuser. Auf der rauen Oberfläche der vor Ort geschalten und gegossenen Elemente zeichnen sich Holzstruktur und unterschiedliche Schalungsrichtungen ab. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
              &lt;div class="field--item"&gt;&lt;div class="align-center"&gt;
  
  
            &lt;div class="field field--name-field-media-image field--type-image field--label-hidden field--item"&gt;
&lt;a href="https://xn--rmibhl-bua9q.ch/web/sites/default/files/2021-06/A50_R%C3%A4mib%C3%BChl%20MNG%20Korridor100066_26_0.jpg" aria-controls="colorbox" aria-label="{"alt":"1. Obergeschoss des MNG"}" role="button" title="1. Obergeschoss des MNG" data-colorbox-gallery="gallery-image-184-xigYgpT-Fto" class="colorbox" data-cbox-img-attrs="{"alt":"1. Obergeschoss des MNG"}"&gt;&lt;img src="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/sites/default/files/styles/wide/public/2021-06/A50_R%C3%A4mib%C3%BChl%20MNG%20Korridor100066_26_0.jpg?itok=OHFxgrvn" width="1090" height="725" alt="1. Obergeschoss des MNG" loading="lazy" typeof="foaf:Image" class="img-responsive" /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;
      
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Korridor im 1. Obergeschoss des MNG – Nahtstelle zwischen frei gestaltetem und orthogonal geordnetem Bereich.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
              &lt;div class="field--item"&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;In der Einbettung der Bauten in die umgebende Natur und im freien Umgang mit organischen und orthogonalen Formen zeigt sich der prägende Einfluss von Neuenschwanders Lehrer &lt;a href="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/node/53"&gt;Alvar Aalto&lt;/a&gt;: Mit dem 1947-49 realisierten Studentenheim des MIT in Cambridge (USA) am Ufer des Charles River hat Aalto wohl Neuenschwanders Rämibühl-Entwurf inspiriert. Symbolisch nimmt die nach Süden zum Fluss orientierte, dreifach abgewinkelte, sanft ondulierende Front mit den Studentenzimmern Bezug auf den Strom. Die nördliche, kantig wirkende Fassade mit Studentenzimmern gegen Osten und Diensträumen gegen Westen folgt dem Verlauf der Südfassade nur bedingt. Dadurch öffnen sich in der dazwischen liegenden Korridorzone Aufenthaltsbereiche. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;O.C.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
              &lt;div class="field--item"&gt;&lt;figure role="group" class="align-center"&gt;&lt;div&gt;
  
  
            &lt;div class="field field--name-field-media-image field--type-image field--label-hidden field--item"&gt;
&lt;a href="https://xn--rmibhl-bua9q.ch/web/sites/default/files/2021-06/Aalto%20MIT%20Werk%201950_0.jpg" aria-controls="colorbox" aria-label="{"alt":"Aalto MIT Werk 1950"}" role="button" title="Aalto MIT Werk 1950" data-colorbox-gallery="gallery-image-185-xigYgpT-Fto" class="colorbox" data-cbox-img-attrs="{"alt":"Aalto MIT Werk 1950"}"&gt;&lt;img src="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/sites/default/files/styles/wide/public/2021-06/Aalto%20MIT%20Werk%201950_0.jpg?itok=ymP6jfTY" width="1090" height="1345" alt="Aalto MIT Werk 1950" loading="lazy" typeof="foaf:Image" class="img-responsive" /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;
      
&lt;/div&gt;
&lt;figcaption&gt;Abbildungen aus einem Artikel in der Architekturzeitschrift Werk aus dem Jahr 1950 (Bd. 37,4).&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/div&gt;
          &lt;/div&gt;
  
  &lt;div class="field field--name-field-ober-und-ordnungsbegriffe field--type-entity-reference field--label-above"&gt;
    &lt;div class="field--label"&gt;Ober- und Ordnungsbegriffe&lt;/div&gt;
          &lt;div class="field--items"&gt;
              &lt;div class="field--item"&gt;&lt;a href="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/taxonomy/term/271" hreflang="en"&gt;Bautechnik&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
          &lt;div class="field--item"&gt;&lt;a href="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/taxonomy/term/272" hreflang="en"&gt;Beton&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
          &lt;div class="field--item"&gt;&lt;a href="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/taxonomy/term/275" hreflang="en"&gt;Bildung, Wissenschaft &lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
          &lt;div class="field--item"&gt;&lt;a href="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/taxonomy/term/313" hreflang="en"&gt;Moderne, Neues Bauen, Funktionalismus&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
          &lt;div class="field--item"&gt;&lt;a href="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/taxonomy/term/318" hreflang="en"&gt;Naturraumgestaltung, Gartenbau&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
              &lt;/div&gt;
      &lt;/div&gt;

            &lt;div class="field field--name-field-zur-karte field--type-text-long field--label-hidden field--item"&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="../../node/69.html"&gt;Zur Karte&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
      </description>
  <pubDate>Sun, 06 Jun 2021 23:20:02 +0000</pubDate>
    <dc:creator>admin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="false">21 at https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web</guid>
    </item>
<item>
  <title>Kantonsschule Rämibühl - Mensa</title>
  <link>https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/node/20</link>
  <description>
&lt;span&gt;Kantonsschule Rämibühl - Mensa&lt;/span&gt;

&lt;span&gt;&lt;span lang="" about="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/user/1" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="" xml:lang=""&gt;admin&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;

&lt;span&gt;Sun, 06/06/2021 - 18:16&lt;/span&gt;

      &lt;div class="field field--name-body field--type-text-with-summary field--label-hidden field--items"&gt;
              &lt;div class="field--item"&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Am Bau der in den Hügel hineingeschobenen Mensa werden Formelemente der &lt;a href="../../node/21.html"&gt;Schulhäuser&lt;/a&gt; aufgenommen und variiert. Da deren unteres Geschoss in eine Geländemulde eingebettet ist, ist von der Mensa nur die grosszügig verglaste, durch schlanke, vorspringende Betonwandscheiben in grossen Abständen regelmässig gegliederte Front der Esssäle sichtbar. Als gegen die Glasfront sich neigendes Vordach ist die Brüstung der Betonpflanztröge ausgebildet.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
              &lt;div class="field--item"&gt;&lt;div class="align-center"&gt;
  
  
            &lt;div class="field field--name-field-media-image field--type-image field--label-hidden field--item"&gt;
&lt;a href="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/sites/default/files/2021-06/A43_R%C3%A4mib%C3%BChl%20Aula%20Mensa%20LGRG032179_0.jpg" aria-controls="colorbox" aria-label="{"alt":"Rämibühl Aula Mensa"}" role="button" title="Rämibühl Aula Mensa" data-colorbox-gallery="gallery-image-179-19hYqB3KQ-8" class="colorbox" data-cbox-img-attrs="{"alt":"Rämibühl Aula Mensa"}"&gt;&lt;img src="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/sites/default/files/styles/wide/public/2021-06/A43_R%C3%A4mib%C3%BChl%20Aula%20Mensa%20LGRG032179_0.jpg?itok=cHDs45ap" width="1090" height="852" alt="Rämibühl Aula Mensa" loading="lazy" typeof="foaf:Image" class="img-responsive" /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;
      
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Hauptfront der Mensa – Mittel- und Verbindungsstück der Fassadenbogens zwischen Aula und LG/RG, 1970.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
              &lt;div class="field--item"&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Der leicht wirkende Bau lässt vergessen, dass er als Substruktion des Vorplatzes von LG und RG dient. Ebenso wenig wird die sich nach Südosten öffnende, westlich von den Buchen des „Olymp“ und der malerischen Gruppe &lt;a href="../../node/28.html"&gt;exotischer Koniferen&lt;/a&gt; gerahmte Terrasse vor den beiden Gymnasien als Dach der Mensa erfahren. Einzig die vier aus dem Boden wachsenden, teilweise von Betonbänken umgebenen, ursprünglich überkuppelten Kegelstümpfe der Oberlichter des Esssaals erinnern daran. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
              &lt;div class="field--item"&gt;&lt;div class="align-center"&gt;
  
  
            &lt;div class="field field--name-field-media-image field--type-image field--label-hidden field--item"&gt;
&lt;a href="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/sites/default/files/2021-06/A77a_T6C7649_0.jpg" aria-controls="colorbox" aria-label="{"alt":"Mensa"}" role="button" title="Mensa" data-colorbox-gallery="gallery-image-180-19hYqB3KQ-8" class="colorbox" data-cbox-img-attrs="{"alt":"Mensa"}"&gt;&lt;img src="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/sites/default/files/styles/wide/public/2021-06/A77a_T6C7649_0.jpg?itok=rBOqLnj8" width="1090" height="727" alt="Mensa" loading="lazy" typeof="foaf:Image" class="img-responsive" /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;
      
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Mensadach mit Oberlichtern des Esssaals als Vorplatz von LG/RG.   &lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
              &lt;div class="field--item"&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Die tiefe, durch scheibenartig ausgebildete Stützen und Träger in vier Schiffe gegliederte Halle der Mensa ist von aussen und innen nur über Treppen beziehungsweise Rampen erreichbar, die auf das Niveau des Esssaals hinabführen. Hinter der mächtigen Fensterfront erstreckt sich der Essbereich der Schülerinnen und Schüler und, davon räumlich abgetrennt, der Essraum für die Lehrerschaft. Nahtlos geht der Essbereich in die dunklere, durch Oberlichter beleuchtete Verkehrszone zwischen den Eingängen über, hinter der die ganz auf Kunstlicht angewiesenen Theken für die Essensausgabe, die Wendeltreppe und der Warenlift ins Untergeschoss liegen. Die grossen Wandflächen der Zugänge zur Mensa und des Esssaals liess &lt;a href="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/node/52"&gt;Eduard Neuenschwander&lt;/a&gt; von &lt;a href="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/node/56"&gt;Karl Schmid&lt;/a&gt; durch geometrisch-ornamentale &lt;a href="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/node/22"&gt;Wandmalereien, Eisenplastiken und Holzreliefs&lt;/a&gt; gestalten. Die mit grosser Sensibilität für das harmonische Zusammenspiel von Linie, Fläche und Farbe sowie mit hoher handwerklich technischer Präzision ausgeführten Werke schaffen mit ihren verspielten Formen und Farben eine heitere Atmosphäre. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
              &lt;div class="field--item"&gt;&lt;div class="align-center"&gt;
  
  
            &lt;div class="field field--name-field-media-image field--type-image field--label-hidden field--item"&gt;
&lt;a href="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/sites/default/files/2021-06/A55_R%C3%A4mib%C3%BChl%20Mensa100066_38_0.jpg" aria-controls="colorbox" aria-label="{"alt":"Eßsaal"}" role="button" title="Eßsaal" data-colorbox-gallery="gallery-image-181-19hYqB3KQ-8" class="colorbox" data-cbox-img-attrs="{"alt":"Eßsaal"}"&gt;&lt;img src="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/sites/default/files/styles/wide/public/2021-06/A55_R%C3%A4mib%C3%BChl%20Mensa100066_38_0.jpg?itok=s3sWahVd" width="1090" height="727" alt="Eßsaal" loading="lazy" typeof="foaf:Image" class="img-responsive" /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;
      
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Esssaal mit den Theken zur Essensausgabe im Hintergrund. &lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
              &lt;div class="field--item"&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Betrieben wird die Mensa seit ihrer Eröffnung 1970 vom Zürcher Frauenverein. Dieser war 1894 als „Frauenverein für Mässigkeit und Volkswohl“ zur Bekämpfung des verbreiteten Alkoholismus, zur Besserstellung der Frau in den gastgewerblichen Berufen und zur Verbesserung des Volkswohls allgemein gegründet worden. Erste Präsidentin war Nanny Huber-Werdmüller (1844-1911), treibende Kraft und erste Geschäftsleiterin &lt;a href="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/node/103"&gt;Susanna Orelli-Rinderknecht&lt;/a&gt; (1845-1939). &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;O.C.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
          &lt;/div&gt;
  
  &lt;div class="field field--name-field-ober-und-ordnungsbegriffe field--type-entity-reference field--label-above"&gt;
    &lt;div class="field--label"&gt;Ober- und Ordnungsbegriffe&lt;/div&gt;
          &lt;div class="field--items"&gt;
              &lt;div class="field--item"&gt;&lt;a href="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/taxonomy/term/274" hreflang="en"&gt;Bildende Kunst&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
          &lt;div class="field--item"&gt;&lt;a href="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/taxonomy/term/285" hreflang="en"&gt;Frauenbewegung, Frauenemanzipation&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
          &lt;div class="field--item"&gt;&lt;a href="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/taxonomy/term/313" hreflang="en"&gt;Moderne, Neues Bauen, Funktionalismus&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
          &lt;div class="field--item"&gt;&lt;a href="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/taxonomy/term/318" hreflang="en"&gt;Naturraumgestaltung, Gartenbau&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
          &lt;div class="field--item"&gt;&lt;a href="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/taxonomy/term/336" hreflang="en"&gt;Verpflegung, Beherbergung&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
              &lt;/div&gt;
      &lt;/div&gt;

            &lt;div class="field field--name-field-zur-karte field--type-text-long field--label-hidden field--item"&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="../../node/69.html"&gt;Zur Karte&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
      </description>
  <pubDate>Sun, 06 Jun 2021 23:16:58 +0000</pubDate>
    <dc:creator>admin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="false">20 at https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web</guid>
    </item>
<item>
  <title>Kantonsschule Rämibühl - Park - Umgebungsgestaltung/-aufteilung</title>
  <link>https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/node/12</link>
  <description>
&lt;span&gt;Kantonsschule Rämibühl - Park - Umgebungsgestaltung/-aufteilung&lt;/span&gt;

&lt;span&gt;&lt;span lang="" about="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/user/1" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="" xml:lang=""&gt;admin&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;

&lt;span&gt;Sun, 06/06/2021 - 17:47&lt;/span&gt;

      &lt;div class="field field--name-body field--type-text-with-summary field--label-hidden field--items"&gt;
              &lt;div class="field--item"&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;a href="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/node/52"&gt;Eduard Neuenschwanders&lt;/a&gt; Umgebungsgestaltung übernimmt zahlreiche Gehölze der &lt;a href="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/node/35"&gt;Landschaftsgärten&lt;/a&gt; der sieben ehemaliger, historistischer Stadtvillen (&lt;a href="../../node/123.html"&gt;Magnolien&lt;/a&gt;,&lt;a href="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/node/28"&gt; Mammutbaum&lt;/a&gt;, &lt;a href="../../node/122.html"&gt;Scheinzypressen&lt;/a&gt;, &lt;a href="../../node/124.html"&gt;Buchen&lt;/a&gt;, &lt;a href="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/node/114"&gt;Eiben&lt;/a&gt;) und inszeniert die überkommene Topografie (Aussichtshügel). Die abgewinkelten Gebäudriegel der &lt;a href="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/node/31"&gt;Kantonsschule Rämibühl&lt;/a&gt; kammern das Gelände in verschiedene Parkbereiche, die nach aussen hin durch den historischen Gehölzgürtel gefasst sind. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
              &lt;div class="field--item"&gt;&lt;figure role="group" class="align-center"&gt;&lt;div&gt;
  
  
            &lt;div class="field field--name-field-media-image field--type-image field--label-hidden field--item"&gt;
&lt;a href="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/sites/default/files/2022-04/A77a_T6C7649.jpg" aria-controls="colorbox" aria-label="{"alt":"Rämibühl Olymp"}" role="button" title="Rämibühl Olymp" data-colorbox-gallery="gallery-image-461-CWceQjAqRW4" class="colorbox" data-cbox-img-attrs="{"alt":"Rämibühl Olymp"}"&gt;&lt;img src="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/sites/default/files/styles/wide/public/2022-04/A77a_T6C7649.jpg?itok=HGiLDua_" width="1090" height="679" alt="Rämibühl Olymp" loading="lazy" typeof="foaf:Image" class="img-responsive" /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;
      
&lt;/div&gt;
&lt;figcaption&gt;Das Zentrum des Rämibühlareals mit Exoten auf der Rasenflächen und Buchen auf dem "Olymp".&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/div&gt;
              &lt;div class="field--item"&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Themen der Bereiche sind neben funktionalen Sportanlagen vor allem die Darstellung verschiedener Pflanzengesellschaften und -standorte: Ein Buchenwald ('Olymp'), ein Biotop mit Auengehölzen, eine alpine Kleinlandschaft, ein Trockenbiotop/ Sukzessionsfläche. Die Südrampe wird von Bäumen wie Platanen und Kiefern eingefasst.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
              &lt;div class="field--item"&gt;&lt;figure role="group" class="align-center"&gt;&lt;div&gt;
  
  
            &lt;div class="field field--name-field-media-image field--type-image field--label-hidden field--item"&gt;
&lt;a href="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/sites/default/files/2022-04/A78_R%C3%A4mib%C3%BChl%20Park%20Biotop100066_15.jpg" aria-controls="colorbox" aria-label="{"alt":"Rämibühl Biotop"}" role="button" title="Rämibühl Biotop" data-colorbox-gallery="gallery-image-458-CWceQjAqRW4" class="colorbox" data-cbox-img-attrs="{"alt":"Rämibühl Biotop"}"&gt;&lt;img src="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/sites/default/files/styles/wide/public/2022-04/A78_R%C3%A4mib%C3%BChl%20Park%20Biotop100066_15.jpg?itok=Rbs2U00t" width="1090" height="724" alt="Rämibühl Biotop" loading="lazy" typeof="foaf:Image" class="img-responsive" /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;
      
&lt;/div&gt;
&lt;figcaption&gt;Feuchtbiotop mit Auengehölzen vor der Südfassade des MNG.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/div&gt;
              &lt;div class="field--item"&gt;&lt;figure role="group" class="align-center"&gt;&lt;div&gt;
  
  
            &lt;div class="field field--name-field-media-image field--type-image field--label-hidden field--item"&gt;
&lt;a href="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/sites/default/files/2022-04/CF005194.jpg" aria-controls="colorbox" aria-label="{"alt":"Rämibühl Schulgarten"}" role="button" title="Rämibühl Schulgarten" data-colorbox-gallery="gallery-image-462-CWceQjAqRW4" class="colorbox" data-cbox-img-attrs="{"alt":"Rämibühl Schulgarten"}"&gt;&lt;img src="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/sites/default/files/styles/wide/public/2022-04/CF005194.jpg?itok=_caV8y_U" width="1090" height="818" alt="Rämibühl Schulgarten" loading="lazy" typeof="foaf:Image" class="img-responsive" /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;
      
&lt;/div&gt;
&lt;figcaption&gt;Schulgarten: Wasser, Geröll, Findlinge, Gräser und Föhren inszenieren eine alpine Kleinlandschaft.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/div&gt;
              &lt;div class="field--item"&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Während in dieser Darstellung unterschiedlicher Lebensbereiche Neuenschwanders internationale Rolle als Pionier des Naturgartens sichtbar wird, macht sich in der engen Verbindung von skulpturaler Architektur und Topografie sowie in den malerischen Kiefern-, Birken- und Lärchenhainen seine Beeinflussung durch das Werk &lt;a href="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/node/53"&gt;Alvar Aaltos&lt;/a&gt; spürbar. Im Gegensatz zur kurz zuvor fertiggestellten Kantonsschule Freudenberg präsentiert das Rämibühl nicht den Kontrast von Architektur und Natur, sondern deren gestalterische Symbiose. T.B&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
              &lt;div class="field--item"&gt;&lt;div class="align-center"&gt;
  
  
            &lt;div class="field field--name-field-media-image field--type-image field--label-hidden field--item"&gt;
&lt;a href="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/sites/default/files/2022-04/Sukzessionsfla%CC%88che.jpg" aria-controls="colorbox" aria-label="{"alt":"Sukzessionsfläche"}" role="button" title="Sukzessionsfläche" data-colorbox-gallery="gallery-image-485-CWceQjAqRW4" class="colorbox" data-cbox-img-attrs="{"alt":"Sukzessionsfläche"}"&gt;&lt;img src="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/sites/default/files/styles/wide/public/2022-04/Sukzessionsfla%CC%88che.jpg?itok=E7Lu7Tdc" width="1090" height="726" alt="Sukzessionsfläche" loading="lazy" typeof="foaf:Image" class="img-responsive" /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;
      
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Sukzessionsfläche mit Lärchen, Kiefern und Obstbaum im Hintergrund&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
              &lt;div class="field--item"&gt;&lt;div class="align-center"&gt;
  
  
            &lt;div class="field field--name-field-media-image field--type-image field--label-hidden field--item"&gt;
&lt;a href="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/sites/default/files/2022-04/Su%CC%88drampe-1.jpg" aria-controls="colorbox" aria-label="{"alt":"Südrampe_2"}" role="button" title="Südrampe_2" data-colorbox-gallery="gallery-image-484-CWceQjAqRW4" class="colorbox" data-cbox-img-attrs="{"alt":"Südrampe_2"}"&gt;&lt;img src="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/sites/default/files/styles/wide/public/2022-04/Su%CC%88drampe-1.jpg?itok=AZ7kHiqp" width="1090" height="726" alt="Südrampe_2" loading="lazy" typeof="foaf:Image" class="img-responsive" /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;
      
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Südrampe mit Platanen (rechts) und Koniferen (links)&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
          &lt;/div&gt;
  
  &lt;div class="field field--name-field-ober-und-ordnungsbegriffe field--type-entity-reference field--label-above"&gt;
    &lt;div class="field--label"&gt;Ober- und Ordnungsbegriffe&lt;/div&gt;
          &lt;div class="field--items"&gt;
              &lt;div class="field--item"&gt;&lt;a href="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/taxonomy/term/343" hreflang="en"&gt;Flora&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
          &lt;div class="field--item"&gt;&lt;a href="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/taxonomy/term/306" hreflang="en"&gt;Landwirtschaft&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
          &lt;div class="field--item"&gt;&lt;a href="https://www.xn--rmibhl-bua9q.ch/web/taxonomy/term/318" hreflang="en"&gt;Naturraumgestaltung, Gartenbau&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
              &lt;/div&gt;
      &lt;/div&gt;

            &lt;div class="field field--name-field-zur-karte field--type-text-long field--label-hidden field--item"&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="../../node/69.html"&gt;Zur Karte&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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  <pubDate>Sun, 06 Jun 2021 22:47:16 +0000</pubDate>
    <dc:creator>admin</dc:creator>
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